Wohnen und Schlafen
Schön, wenn auf das Baby ein Kinderzimmer wartet. Aber es geht auch ohne. Dann wünscht es sich zum Schlafen einen Platz im Schlaf- oder Wohnzimmer. In Räumen wo geraucht oder gekocht wird, sollten Babys nicht schlafen.
Das Babybett
Wiegen oder Stubenwagen sind niedlich, aber nur für die ersten sechs bis acht Wochen geeignet. Dann bieten sie zu wenig Bewegungsfreiheit und Aussicht. Größere Babys wollen rausschauen, wenn sie wach werden.
Eine Anschaffung für einige Jahre ist ein Verwandlungskinderbett. Es ist höhenverstellbar, und die Gitterteile können abgenommen werden. Der Abstand der Gitterstäbe darf höchstens 10 cm betragen. In den ersten Wochen gibt ein rundum laufendes Polsterkissen dem Baby das Gefühl von Sicherheit.
Die Matratze
Es gibt heute eine Vielfalt guter Matratzen, zum Beispiel Kokoskern,. Federkern,- Duo- Latex oder Allergiker- Matratzen. Sie sollte eben- also noch nicht durchgelegen- und fest, aber nicht zu hart sein. Als Matratzenschutz verwenden Sie eine textile, aber feuchtigkeitstundurchlässige Betteinlage. Darüber kommt ein Spannbetttuch, zum Beispiel aus Frotee oder Jersey.
Die Zudecke
Im Sommer reicht meist eine kleine Wolldecke, die Sie in einen Bezug ziehen. Im Winter ist ein Steppbett zu empfehlen, das mit Schurwolle, Federn oder Polyester gefüllt ist. Für Babys mit Allergierisiko empfehlen sich Allergiker- Decken. Die Zudecke darf nicht zu dick sein, damit das Baby nicht schwitzt. Auch Baby- Schlafsäcke sind empfehlenswert. Kopfkissen sollten Babys nicht haben. Sie können das Kopfteil der Matratze mit einem Molltontuch umspannen.